Unsere Lösungen und Entwicklungen
D'Elite VisionGuard
Innovative Produkte und Technologien für Investoren und Partner
Wahrnehmung als erster Schritt zum Handeln
D'Elite VisionGuard ist ein Softwaremodul für Computer Vision, das Zielobjekte erkennt, ihre Position schätzt und das Ergebnis an eine externe Anwendung oder Roboterplattform überträgt.
Das System ist auf lokale Bildverarbeitung, austauschbare Detektionsmodelle und mehrere Betriebsmodi ausgelegt: Stereo, Einzelkamera mit Sensorverschlechterung und zusätzliche NV/Wärmebildquellen.
Ein Modul – verschiedene Praxisszenarien
Erkennung von Vögeln in der Nähe von Anbauflächen und Einsatz ausgewählter gewaltfreier Abwehrmittel.
Koordinaten und Ereignisse werden an den Roboter übermittelt, um einen Bereich zu überprüfen, einem Hindernis auszuweichen oder die Mission fortzusetzen.
Möglichkeit zum Anschluss einer Nachtsichtkamera, einer Wärmebildkamera und eines Infrarot-Triggers für Situationen mit schlechten Lichtverhältnissen.
Wie erfolgt die Verarbeitung?
- Die Kameras übertragen Bilder mit Zeitstempeln.
- Das Modell findet Objekte der ausgewählten Klasse und wählt das Zielobjekt aus.
- Ein Stereobildpaar schätzt die Koordinaten; bei Verwendung einer einzelnen Kamera wird ein explizit gekennzeichnetes Mono-Ergebnis zurückgegeben.
- Die Ergebnisse und der Status der Sensoren stehen dem Bediener bzw. dem autonomen Schaltkreis zur Verfügung.
Was sich bereits in einem realen Lauf bewährt hat
Das technische Risiko für den Wahrnehmungskern wurde bereits minimiert: Entfernungsgenauigkeit, korrekte Zielauswahl und sicheres Abschalten bei Videoausfall – grundlegende Anforderungen an einen Piloten in Feldszenarien – wurden mithilfe einer Live-Kamera bestätigt.
Die Kernkomponente für Erkennung und Positionsbestimmung läuft bereits auf der Hardware. Weitere Investitionen fließen in die Stereokalibrierung, Zielmodelle und die Integration mit der Autonomieschicht – nicht in den Versuch, die Funktionsfähigkeit überhaupt zu testen.
Verlässt das Objekt den Bildausschnitt, gibt das System "kein Ziel" zurück, behält den Betriebsmodus bei und schaltet nicht fälschlicherweise in den Sicherheitsleerlaufmodus - weniger Fehlstopps im Pilotbetrieb.
Sensoren verbessern verschiedene Teile des Systems.
Zwei kalibrierte Kameras bilden die Grundlage für die Triangulation und die Koordinaten in einem gemeinsamen System.
Zusätzliche Bilder können die Beobachtung in der Dämmerung und bei Dunkelheit verbessern.
Dient als Anwesenheits- oder Bewegungsauslöser und hilft, eine unnötige vollständige Analyse zu vermeiden.
Man kann die Entfernung zum Objekt festlegen, auf das der Strahl gerichtet ist.
Die Sensorlogik wird im Softwarekern unterstützt. Hardwareadapter und Feldtests zusätzlicher Sensoren werden separat durchgeführt.
Verbindung mit der Autonomieschicht
VisionGuard meldet, was das System sieht. Die Autonomieschicht entscheidet, wie die Mission ausgeführt wird.
Die beabsichtigte Verbindung: Zielkoordinaten und Sensorstatus werden an die Roboterschaltung übermittelt, die den Missionsschritt einleitet, Ereignisse aufzeichnet und eine Fehlerkorrekturstrategie implementiert.
Die ROS-2-Bridge und das Simulationsframework der Autonomieschicht sind voneinander getrennt. Die Integration mit VisionGuard und der Physikplattform ist noch nicht abgeschlossen.
Implementierungsphasen
Aktueller Stand: Monodetektor, Koordinatenschätzung und Kameraverlustkompensation; bestätigter maximaler Zielauswahl- und Entfernungsfehler von ca. ±10 cm bei Zielentfernung. Stereopaarkalibrierung und Koordinatenmessung am Prüfstand.
Konfiguration austauschbarer Modelle für ausgewählte Objektklassen, Bewertung der Erkennungsqualität und Anschluss zusätzlicher Sensoren je nach Szenario.
Übertragen Sie Koordinaten und Ereignisse an die Autonomieschicht, testen Sie die Mission in der Simulation und anschließend auf der ausgewählten Roboterplattform.
Überprüfen Sie Genauigkeit und Robustheit in der Zielumgebung und bereiten Sie eine wiederholbare Implementierung für neue Standorte und Gerätetypen vor.
Prototyp und testbarer Fahrplan
Der funktionsfähige Mono-Prototyp hat die grundlegenden Tests zur Koordinatenbestimmung, Zielauswahl und Kompensation von Kameraausfällen bestanden. Der nächste Schritt in Phase 1 ist ein kalibrierter Stereo-Prototyp mit reproduzierbaren Genauigkeitsmessungen.
Wir laden Plattformen und Partner ein, Anwendungsszenarien aus den Bereichen Computer Vision und Robotik zu testen.
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